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Vincent van Goghs letzte Hoffnung: die Heilanstalt St. Paul de Mausole

Vincent Willem van Gogh (* 30. März 1853 in Groot-Zundert; + 29. Juli 1890 in Auvers-sur-Oise) war ein niederländischer Maler und Zeichner; er gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Nach gegenwärtigem Wissensstand hinterließ er 864 Gemälde und über 1000 Zeichnungen, die allesamt in den letzten zehn Jahren seines Lebens entstanden sind. Sein Hauptwerk, das stilistisch dem Post-Impressionismus zugeordnet wird, übte starken Einfluss auf nachfolgende Künstler. In der Nervenheilanstalt Saint-Paul-de-Mausole in Saint-Rémy-de-Provence suchte van Gogh gegen Ende seines Lebens Heilung von seinen psychischen Problemen. Die privat geführte Nervenheilanstalt von Saint-Rémy, wo der Maler am 8. Mai 1888 eintraf, war in einer ehemaligen Klosteranlage aus dem 12. Jahrhundert untergebracht. Eine Behandlung fand dort nicht stat. Ihm selbst jedoch war das Malen als Therapie erlaubt, und er begann damit in den ersten Tagen nach seiner Ankunft. Der vielfach Gescheiterte, zurückgezogen Lebende klammerte sich jetzt noch mehr als zuvor an seine Arbeit. Zunächst malte er Motive aus dem Garten der Anstalt sowie den Ausblick aus seinem Fenster, dann Motive aus der Umgebung von Saint-Rémy.

11.05.2012
Roger Gerhardy
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Internationale Bauaustellung 2013 in Hamburg-Wilhelmsburg

Derzeit bereitet sich Hamburg auf die Internationale Bauausstellung 2013 (IBA) im Stadtteil Wihelmsburg vor. Wilhelmsburg ist die größte Flussinsel Europas und sehr vielfältig: Industrie, Natur und Menschen aus unterschiedlichen Ländern treffen auf begrenztem Raum zusammen. Die IBA will die kulturelle Vielfalt nutzen, neue Räume und Flächen erschließen und besonders den Klimaschutz fördern. Die Reaktionen sind unterschiedlich.

21.04.2012
Hagen Hellwig
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Osterreiten am Ostersonntag in der katholischen sorbischen Oberlausitz

Am kommenden Ostersonntag wird in der katholischen sorbischen Oberlausitz wieder das Osterreiten stattfinden. Mehr als 1500 sorbische Osterreiter sind auf Prozession und verbreiten die Auferstehung Christi in der Nachbarpfarrei. Es ist bereits bekannt, dass im 15. Jahrhundert solche Prozessionen zwischen Hoyerswerda und Wittichenau stattgefunden haben sollen. Es wird angenommen, dass die Tradition der Osterreiter in die vorchristliche Zeit zurück geht. Um die Satten vor Missgunst des Bösen zu schützen glaubte man, dass man dies mit Feldumritte erreichen kann. Es wird angenommen das unter dem staken Einfluss der Kirche die damaligen Feldumritte sich über mehrere Jahrhunderte zu den christlichen Prozessionen entwickelt hat. Viel Osterreiter leihen sich Pferde von sehr weit aus, da der Pferdebestand in der Lausitz begrenzt ist und für das Fest nicht ausreicht.

05.04.2012
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Sie helfen und Retten ....

Sie sind die Helfer in der Not, befreien Menschen aus ihrer misslichen Lage und retten Leben: Feuerwehrmänner und -frauen, Polizeibeamte und Rettungssanitäter - verschiedene Aufnahmen von Rettungseinsätzen oder Übungen

04.04.2012
Karsten Socher
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